Lebensversicherung


Wissenswertes zum Thema Lebensversicherung

Eine Lebensversicherung dient der Absicherung des Versicherten und seiner Angehörigen im Todesfall. Die Lebensversicherung ist in die Risikolebensversicherung und die Kapitallebensversicherung unterteilt. Ersteres besitzt 4 und letzteres 3 Varianten.

Die Risikolebensversicherung
- Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme
- Risikolebensversicherung mit steigender Versicherungssumme
- Risikolebensversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme
- Risikolebensversicherung auf verbundene Leben

Die Kapitallebensversicherung
- die fondsgebundene Lebensversicherung
- die private Rentenversicherung
- die britische Lebensversicherung

Durch eine „Risikolebensversicherung“ wird die finanzielle Versorgung von Angehörigen sichergestellt. Bei hohen Krediten oder Hypotheken ist diese Art am empfehlenswertesten. Allerdings ist das eingezahlte Geld am Ende der Laufzeit verloren.

Die „Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme“ wird zur Sicherung von Darlehen mit kontinuierlicher Tilgung verwendet. So wie das Darlehen getilgt wird nimmt die Versicherungssumme im Laufe der Zeit in gleichen Maßen ab.

Die „Risikolebensversicherung mit steigender Versicherungssumme“ ist perfekt für Berufsanfänger da die Beiträge im Laufe der Vertragsdauer parallel zur Versicherungssumme steigen.

Die „Risikolebensversicherung mit gleich bleibender Versicherungssumme“ und die „Risikolebensversicherung auf verbundene Leben“ werden häufig genutzt um Hinterbliebene abzusichern. Die Risikolebensversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme besteht aus einem konstanten Versicherungsbetrag. Die Risikolebensversicherung auf verbundene Leben wird einmalig beim Tod einer versicherten Person während der Versicherungsdauer fällig. Sie dient zur Absicherung von wirtschaftlich voneinander abhängigen Personen.

Bei einer „Kapitallebensversicherung“ wird im Erlebensfall eine Mindestsumme ausgezahlt. Man ist rund um die Uhr und weltweit an jedem Ort für den Todesfall versichert.

Die „fondsgebundene Lebensversicherung“ zahlt bei Todesfall mindestens 60% der Einzahlungen aus. Da keine Garantiezinsen angeboten werden sind Verluste möglich.

Die Auszahlungen der „privaten Rentenversicherung“ werden in Form einer lebenslangen Rente vorgenommen. Man kann diese ab dem 60. Lebensjahr nutzen.

Die risikoreichste Variante ist die „britische Lebensversicherung“. Durch die hohen Aktienanteile die in das Anlageportfolio eingebaut sind, gibt es keine bzw. nur sehr geringe Garantien. Deutsche Lebensversicherer dürfen nur 35% der eingezahlten Beträge in Aktien anlegen.