Zinshäuser als Renditeimmobilien zur Altersvorsorge


Die Rentenkassen sind in ein paar Jahren leer, und die demographische Entwicklung in Deutschland stellt eine existentielle Gefahr für alle dar, die nicht über die gesetzliche Rentenvorsorge hinaus etwas für das Alter sparen.

Neben verschiedenen privaten Zusatzrenten ist aber eine Immobilie als Wohneigentum oder Mietimmobilie, ein sog. Zinshaus, weitaus vorteilhafter und sollte aus diesem Grund auch als wichtiger Bestandteil der eigenen Altersvorsorge angesehen werden.

Einkommenseinbußen im Vergleich zum Erwerbsleben können als Rentner sehr viel leichter ausgeglichen werden, wenn man keine Miete zahlen muss und mit Mieteinnahmen aus vermieteten Immobilien kann man die eigene Rente deutlich aufbessern, allerdings benötigt man für die Eignung der Immobilie auch ein ausreichendes Einkommen und Eigenkapital, um den Bau bzw. Kauf finanzieren zu können.

Beim Kauf einer Immobilie, die als Altersvorsorge dienen soll, muss allerdings darauf geachtet werden, dass man ein Zinshaus mit Wertsteigerungspotenzial auswählt, einen günstiges Darlehen mit flexibler Tilgung auswählt und darauf achtet, möglichst alle Steuervorteile auszuschöpfen, beispielsweise mit dem Kauf einer Denkmalschutzimmobilie, dessen Sanierungs- und Instandhaltungskosten zu großen Teilen steuerlich geltend gemacht werden können.

Die Vorteile einers Zinshauses als Altersvorsorge sind vor allem die Sicherheit und die wahrscheinliche langfristige Wertsteigerung, aber auch die Steuervorteile und die Unabhängigkeit von einem möglichen Preisverfall sind besonders attraktiv hervorzuheben. Bei falscher Auswahl, suboptimaler Lage oder schlechtem Zustand ohne Sanierung kann der Wert allerdings auch sinken, außerdem ist die Flexibilität mit einer Immobilie eingeschränkter als mit kurzfristigen Investments.