Spartipps für Rentner – sparen bei Lebensmittel, Miete und Haushaltskosten


Während einige Rentner gut für ihrend Ruhestand vorgesorgt haben, ist in vielen anderen Seniorenhaushalten das Geld eher knapp bemessen. Die meisten Ruheständler müssen im Alter mit weniger Geld auskommen, als nocht zu beruflich aktiven Zeiten. Inzwischen leben immer mehr Rentner unter dem Existenzminimum, was einen Anstieg der Anträge für HartzIV zur Folge hat.


Gerade im Bereich Lebenshaltungskosten, wie z.b. Energiekosten, Miete oder auch Lebensmittel haben die Preise deutlich angezogen, während die Rentenzahlungen annähernd gleich geblieben sind. In Folge dessen suchen immer mehr Rentner nach Möglichkeiten, ihr Einkommen aufzubessern, oder Kosten einzusparen.


Rentner-Spartipp 1: Lebensmittel zum halben Preis

Senioren, die erst kurz vor Ladenschluss einkaufen gehen, können vielerorts Lebensmittel deutlich günstiger bekommen. Gerade dort, wo es Frischwaren gibt, lassen die Händler am Abend mit sich reden. So gibt es das Brötchen beim Bäcker, oder das Gemse auf dem Wochenmarkt zum halben Preis.


Rentner-Spartipp 2: Sparen für Mieter

Jeder, der schon mal umgezogen ist, kennt das. Nur wer kurz vor Abschluss des Mietvertrags die Mietkaution vorweisen kann, bekommt den Zuschlag für die Wohnung. Bis zu drei Monatsmieten kann die Mietkaution betragen, was sich nicht jeder Haushalt mal eben so leisten kann.


Die Kaution muss jedoch nicht zwangsläufig in "Bar" hinterlegt werden. So erlaubt das Gesetz weitere Möglichkeiten, wie z.B. die Mietkautionsversicherung. Der Mieter beantragt die Versicherung, und überreicht sie dem Vermieter anstelle der Barkaution. Großer Vorteil der Versicherung: der Mieter hat seine Ersparnisse weiterhin zur eigenen Verfügung, oder ist nun nicht mehr auf einen teuren Kredit angewiesen, den er sonst hätte aufnehmen mssen.


Rentner-Spartipp 3: Haushaltsbuch führen

In vielen (Senioren)-Haushalten fehlt der Überblick über die monatlichen Eingänge- und Ausgaben. Oftmals sind nämlich nicht die angeblich zu niedrigen Zahlungseingänge schuld, sondern die zu hohen und unbedachten Ausgaben. In vielen Haushalten gibt es laufende Kosten für Dinge, die längst gar nicht mehr genutzt werden. Dazu gehören z.B. irgendwelche Abos. Hier lohnt sich eine Auflistung und Gegenberstellung der Zahlungen in einem Haushaltsbuch.