Rente auf Zeit oder Dauerrente


Renten wegen Berufsunfähigkeit werden, wenn eine begründete Aussicht besteht, daß die Minderung der Erwerbsfähigkeit in absehbarer Zeit behoben sein kann oder sie wegen einem geschlossenem Teilzeitarbeitsmarkt für die Verweisungstätigkeiten gewährt wurden, grundsätzlich als Rente auf Zeit gewährt, es sei denn, der Versicherte hat zum Zeitpunkt des Rentenbeginnes das 58. Lebensjahr vollendet.

Eine Rente auf Zeit endet mit Ablauf des im Rentenbescheid genannten Zeitraumes. Für den Versicherungsträger besteht keine Verpflichtung vor Wegfall der Zeitrente von amtswegen zu prüfen, ob eine Berufsunfähigkeit weiterhin vorliegt. Die Zeitrente fällt Kraft Gesetzes zum im Bewilligungsbescheid genanntem Zeitpunkt weg. Der Versicherte wird jedoch im Rentenbescheid darauf hingewiesen, daß er vor Wegfall der Rente einen erneuten Antrag stellen kann.

Ansonsten wird auf die Renten wegen Erwerbsunfähigkeit Abschnitt Rente auf Zeit oder Dauerrente verwiesen.